Über mich

Sonja Bauer Sonja Bauer

Sonja Bauer

Telefon: +49 171 2843651

E-Mail: s.bauer@das-hundetraining.de

 

"MAKIA - Energie folgt der Aufmerksamkeit"

 

Coaching mit Hilfe von Tieren www.a-learning.de (animal learning)

An dieser Stelle möchte ich mich Ihnen gerne vorstellen.

 

Mein Name ist Sonja Bauer, ich wurde am 27. Juli 1973 in Frankfurt am Main geboren.

 

Schon als kleines Kind hatte ich einen „Draht“ zu Tieren, wie es meine Eltern nannten. Glücklicherweise erfüllten sie mir meine Wünsche bezüglich diverser Kleintiere, also tummelten sich bei uns zu Hause immer Hasen oder Meerschweinchen. Dann stand ein Hund ganz oben auf meiner Wunschliste, und es sollte ein „Schäferhund“ sein, das wusste ich ganz genau, obwohl ich mit meinen vier Jahren das Wort „Schäferhund“ noch gar nicht so klar und deutlich aussprechen konnte. Kein Hund war vor mir sicher, aber ich fragte vorher immer ob ich ihn streicheln dürfte, das hatten mir meine Eltern beigebracht. Ihnen war es nicht immer so wohl in ihrer Haut, wenn ich wieder einen Vierbeiner erblickt hatte.

 

Da wir mitten in Frankfurt in einer Mietswohnung lebten und meine Mutter auch gehörigen Respekt vor großen Hunden hatte, wurde der Wunsch nach einem Schäferhund erstmal nicht erfüllt. Dafür bekam ich zur Einschulung eine Pudeldame namens „Jenny von den bunten Ellern“ geschenkt. Sie war zwar kein Schäferhund, aber es war mein erster eigener Hund und ich hatte 13 Jahre lang viel Spaß mit ihr.Von da an hatte mich der Virus "Hund" gänzlich gepackt, später fing ich an mich mit dem Thema Hundeverhalten und Erziehung zu beschäftigen.

 

Mein zweiter Hund war eine Collie-Schäferhund-Mix Hündin. Ich hatte sie schon drei Jahre lang als „Pflegehund“ betreut, bevor ich sie geschenkt bekam. Sie lebte in dem Reitstall wo ich meine Vollblutstute stehen hatte und hieß auch „Jenny“.
Obwohl sie noch nie eine Wohnung von innen gesehen hatte und auch nicht mehr die jüngste war, gab’ sie sich unendlich viel Mühe und wollte alles richtig machen und kennen lernen.
Sie hat mich noch drei Jahre begleitet, dann musste sie leider wegen einer Krebserkrankung eingeschläfert werden.


Von und mit ihr habe ich sehr viel gelernt. Sie hat mir beigebracht wie wichtig die richtige Basis in der Mensch-Hund-Beziehung ist, und dass sie nur funktionieren kann, wenn sie auf Vertrauen und Respekt begründet ist. Dieser Hund, der noch nicht viel außerhalb des Reitstalls gesehen hatte, wäre mit mir durch die Hölle gegangen ohne zu fragen warum und hat mir damit gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

 

Ein Jahr nach ihrem Tod, trat mein jetziger Hund „Joshi“ an meine Seite. Er wurde als Begleiter für den bereits vorhandenen Schäferhund, der auch in besagtem Reitstall lebte, angeschafft. Er war, wie es so schön heißt, „Liebe auf den ersten Blick“ von beiden Seiten. Nach 3 Monaten hatte ich es geschafft und kaufte ihn dem Besitzer ab. Ich habe es keinen Tag bereut.

 

Mittlerweile ist er 10 Jahre alt und der beste Begleiter und Co-Trainer den ich mir wünschen kann. Er begleitet mich fast immer in den Trainingsstunden und weiss genau was er zu tun hat. Ängstliche Hunde nimmt er „unter seine Fittiche“ und gibt ihn Sicherheit, bei Hunden die Probleme mit Artgenossen jeglicher Art haben ist er eine enorme Hilfe und lehrt sie "hündisch".

Er hilft mir Hunde richtig einzuschätzen und hat noch nie mit seinem Urteil daneben gelegen. Ebenso toleriert er gutmütig Gasthunde die sich bei mir zu Hause aufhalten. Ich hoffe dass er noch ganz viele Jahre an meiner Seite sein wird.

 

Während dieser Zeit habe ich ehrenamtlich im Tierheim gearbeitet und konnte dort meinen Erfahrungsschatz mit den verschiedensten Hunden ausbauen. Zudem standen natürlich eine ganze Reihe von Seminaren, Workshops und Praktika bei namhaften Hundetrainern auf meinem Plan.


An diese Stelle möchte ich ganz herzlich Perdita Lübbe-Scheuermann von der Hundeakademie danken, dass ich ihr „über die Schulter schauen“ durfte, was viel Spaß gemacht hat und ich sehr viel Wissen mitnehmen konnte. Danke Perdy!

 

Nachdem mich immer mehr Leute, deren Hunde ich „nebenbei“ erzogen habe, fragten, warum ich denn nicht als Hundetrainerin arbeiten würde, habe ich mich mit dem Thema auseinandergesetzt und dann fiel auch bald der Startschuss im Jahr 2005.

 

Seitdem arbeite ich auf selbständiger Basis als Hundeerzieherin und Verhaltensberaterin für Menschen mit Tieren.

Zudem arbeite ich in einem Angestelltenverhältnis als med. Dokumentarin im Schulungs- und Support Bereich für eine med.Software.

 

In meiner Freizeit bin ich gerne mit Pferd & Hund in der Natur unterwegs und genieße die Zeit mit meinen Tieren.

 

Er ist eben mein Hund
Er ist mein drittes Auge, das über Wolken blickt, mein drittes Ohr, das über Winde lauscht.

Er ist der Teil von mir, der sich bis zum Meer erstreckt.
Wie er sich an meine Beine lehnt, beim leisesten Lächeln mit dem Schwanz wedelt, seinen Schmerz zeigt, wenn ich ohne ihn ausgehe, sagt mir tausendmal, dass ich der einzige Grund seines Daseins ... bin.
Habe ich Unrecht, verzeiht er mir mit Wonne. Bin ich wütend, bringt er mich zum Lachen. Bin ich
glücklich, wird er vor Freude fast verrückt. Mache ich mich zum Narren, sieht er darüber hinweg.
Gelingt mir etwas, lobt er mich.
Ohne ihn bin ich nur einer unter vielen. Mit ihm bin ich stark.
Er ist die Treue selbst. Er lehrte mich die Beudeutung von Hingabe. Durch ihn erfahre ich seelischen Trost und inneren Frieden. Er lehrte mich verstehen, wo vorher nur Ignoranz war.
Sein Kopf auf meinem Knie heilt meine Schmerzen.
In seiner Gegenwart habe ich keine Angst vor Dunkelheit und Unbekannten.
Er versprach auf mich zu warten, wann und wo auch immer. Ich könnte ihn ja brauchen. Und ich
brauche ihn - wie ich es immer getan habe.
Er ist eben mein Hund!
Aus dem englischen Original „He`s my dog“, Verfasser: Gene Hill

 

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